BORNEO – amazing wildlife, beautiful nature & challenging cities

BORNEO – BEEINDRUCKENDE NATUR & HERAUSFORDERNDE STÄDTE

Als ich meinen Flug retour nach Nepal gebucht habe, habe ich nur ein One-Way-Ticket gebucht, da ich mir noch nicht sicher war, wie lange ich dort bleiben möchte. Meine Registrierung für das Freiwilligen Projekt hatte ich ja für 4 Wochen ausgefüllt, mit dem Hintergedanken, die Zeit vor Ort dann gegebenenfalls zu verlängern. Dies war jedoch nicht möglich, da ab Anfang März bis zum Ende des Projekts Ende April bereits ausreichend Freiwillige vorhanden waren.

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Somit durfte ich mir Gedanken machen, wohin es mich nach Nepal verschlagen soll. Dies ist einer der positiven Aspekte, die ich habe, da ich nun ohne festgelegten Plan unterwegs bin – einfach zu entscheiden, wohin ich als nächstes reisen möchte. Natürlich spielen Preise von Flug- oder Bustickets genauso wie Wettergegebenheiten (Regenzeit) immer eine Rolle. Also bin ich in mich gegangen, habe überlegt, welche Länder oder Teile von Südostasien ich noch nicht kenne, und dementsprechend Ticketpreise für Flüge sowie die Wetterprognosen für März recherchiert. Meine Wahl ist dann nochmals auf Malaysien gefallen, jedoch nicht das Festland sondern der Teil auf Borneo: Sarawak & Sabah.

Malaysien, Sarawak

Somit bin ich von Kathmandu nach Kuala Lumpur und von dort aus nach Kuching geflogen. In Kuching habe ich insgesamt 4 Nächte verbracht. Die ersten beiden Tage bin ich sehr ruhig angegangen, da ich vom Flug noch ziemlich geschlaucht war und erst mal einiges an Recherche über Kuching, die Umgebung und meine weiteren Reiseziele durchgeführt habe. Kuching wird auch Katzen-Stadt genannt, was sich in den diversen Katzen-Statuen, einem Katzen-Museum und vielen Wandmalereien von Katzen widerspiegelt.

 

 

Bei den Wandmalereien entlang den verschiedenen Straßen lassen sich einige beeindruckende Werke entdecken, die ich bei meinen diversen Spaziergängen durch die Stadt gefunden habe.

Streetart in Kuching
Streetart in Kuching

An meinem 2. Abend in Kuching habe ich Romina aus Deutschland in meinem Hostel kennengelernt. Sie hat mich spontan gefragt, ob ich nächsten Tag mit ihr mitkommen mag zum Bako National Park, was ich nach ca. 1 Minute bejaht habe. Somit sind wir tags darauf gegen 8Uhr mit dem ersten Bus zum National Park aufgebrochen. Nachdem wir unsere Eintrittstickets erworben haben, ging es mit einem kleinen Boot Richtung tatsächlichem Eingang, da der National Park mit dem Auto nicht erreichbar ist.

Generell kann man im Bako National Park auch übernachten, um so mehrere der möglichen Wanderungen (inklusive geführter Nachtwanderung) zu machen. Wir haben jedoch auf Grund unserer Spontanität diese Möglichkeit gar nicht in Betracht gezogen – bzw. wusste ich gar nicht davon – und hatten somit nur eine limitierte Zeitspanne zur Verfügung, bevor wir das letzte Boot retour nehmen mussten.

Als Tagesgäste stehen einem 3 Wanderungen zur Verfügung, die sich entsprechend den zeitlichen Möglichkeiten gut bewältigen lassen. Wir wollten unsere Zeit natürlich bestens nützen und haben alle 3 Wanderungen absolviert.

Der Bako National Park ist bekannt für die dort lebenden Nasenaffen sowie Bartschweine. Eines dieser Bartschweine haben wir gleich zu Beginn gesehen, jedoch haben sich die Nasenaffen bestens versteckt, sodass wir nach Beendigung aller 3 Trails keinen einzigen gesehen haben. Obwohl uns entgegenkommende Wanderer berichtet haben, dass sie einige Affen gesehen haben. Etwas enttäuscht sind wir zurück zum Eingang – und siehe da, am Weg dorthin haben wir dann doch noch 4 Nasenaffen hoch oben in den Bäumen entdeckt. Und als wir bereits am Strand waren und auf unser Boot gewartet haben, haben wir noch eine kleine Bartschweinfamilie gesehen, was für ein fantastischer Tag!

Bako National Park
Bako National Park
Bako National Park

Kuching hat jedoch nicht nur Katzen, Nasenaffen und Bartschweine zu bieten, nein, es gibt auch eine Orang-Utan-Sanctuary. Einer der Gründe, warum ich unbedingt Borneo bereisen wollte, da es neben Sumatra (Indonesien), die einzige Insel ist um Organg-Utans außerhalb eines Zoos zu sehen. An meinem letzten Tag in Kuching habe ich also mit Romina gemeinsam die Sanctuary besucht. Dort leben insgesamt 22 Orang-Utans, die sich am Gelände der Sanctuary bzw. im dort liegenden Dschungel frei bewegen können. Auf Grund der Vielzahl der Tiere, bietet der Dschungel nicht ausreichend Futter, sodass zweimal täglich Futter angeboten wird. Diese Fütterungen können entsprechend besucht werden.

Es war ein unglaubliches Erlebnis, diese uns Menschen so ähnlichen Kreaturen (unsere DNA gleicht sich zu 95%) zu beobachten, wie sie sich bewegen, gemeinsam interagieren oder einfach nur auf den Seilen „rumhängen“. Ich war gerührt von deren Anblick und schockiert darüber, was wir Menschen alles anstellen, um den Lebensraum von so vielen Tieren und Pflanzen zu zerstören!

Am Nachmittag habe ich meinen Rucksack um einiges Gewicht erleichtert und ein Paket nach Österreich zur Post gebracht. Anschließend sind Romina und ich mit dem Boot auf die andere Seite des Flusses in Kuching gefahren um dort im „Mira Cake House“ den berühmten Schichtkuchen (Kek Lapis) zu probieren. Mit all den Kostproben und verschiedenen Geschmacksrichtungen war dies ein süsser, krönender Abschluss meiner Zeit in Kuching.

Kostproben der verschiedenen Schichtkuchen / samples of the different layer cakes

Am nächsten Morgen bin ich nach Miri geflogen, der Ausgangspunkt um den Mulu National Park zu besuchen, welcher nur mit dem Flugzeug erreichbar ist. Leider war jedoch hier mein Timing nicht das Beste, sodass ich 2 Tage in Miri hätte warten müssen, bis eine Tour im National Park möglich gewesen wäre. Da Miri jedoch nicht wirklich viel zu bieten hatte – außer einem beeindruckenden Sonnenuntergang sowie einer passablen Laufstrecke -, habe ich mich gegen diese Wartezeit und somit auch gegen die 3-Tages-Wanderung im Mulu National Park entschieden.

Sonnenuntergang in Miri / Sunset in Miri

Brunei

Stattdessen habe ich mich gemeinsam mit Amber aus den USA, die ich im Hostel in Miri kennen gelernt habe, in den Bus gesetzt und bin nach Brunei gefahren. Brunei, Land Nummer 7 seit Oktober 2017, eines der reichsten Länder weltweit mit vorrangig muslimischer Bevölkerung.

Nach 5 Stunden Busfahrt und einem Grenzbeamten, der mich auf Deutsch angesprochen hat, kommen wir in Bandar Seri Begawan, der Hauptstadt von Brunei, an.

Brunei ist kein typisches Ziel für Rucksack-Touristen bzw. Touristen allgemein, viele bleiben, wenn überhaupt, nur für 1 Nacht. Dies mag daran liegen, dass es sich um ein eher teures Pflaster handelt oder aber auch, dass die interessanten Sehenswürdigkeiten ziemlich schnell abgeklappert werden können.

Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel und auch Taxis sind sehr rar. Somit haben wir die ganze Stadt zu Fuß erkundet: die beiden größeren Moscheen, einen Nachtmarkt, das Watervillage sowie den Golden Jubilee Crown Park. Istana Nurul Iman – der Palast des Sultans, mit 1.788 Räumen, wird nur einmal jährlich für die Bevölkerung geöffnet und zwar an den 3 Tagen nach Ende des Fastenmonats Ramadan. Das restliche Jahr bietet eine Fahrt mit dem Boot eine gute Chance einen kleinen Blick auf diese beeindruckende Architektur zu werfen, welche wir auch genutzt haben.

Jame‘ Asr Hassanil Bolkiah Mosque
Dresscode 🙂
Istana Nurul Iman – Sultan’s Palast
Sultan Omar Ali Saifuddin Mosque

Nach 1,5 sehr ruhigen Tagen, in denen uns weder Waren, Taxifahrten oder Unterkünfte angeboten werden – was auch mal sehr angenehm sein kann, verglichen zum Rest von Asien -, machen wir uns auf den Weg nach Kota Kinabalu.

Doch bevor wir dort ankommen, steht uns eine interessante Busfahrt mit nicht weniger als 4 Grenzübergängen bevor. Wer also viele neue Stempel in seinem Reisepass haben möchte, sollte diese Reise auf alle Fälle antreten, da ich in knapp 8 Stunden insgesamt 8 Stempel mehr und eine volle Seite weniger im Reisepasse hatte. Die Strecke führt nämlich von Brunei nach Sarawak (Malaysien), von Sarawak zurück nach Brunei, zurück nach Sarawak und schlussendlich nach Sabah (ebenfalls Malaysien). Und für jeden Grenzübertritt erhält man je einen Stempel für die Aus- und Einreise.

Stempelsammlung / Collecting stamps in my passport

Malaysien, Sabah

Endlich in Kota Kinabalu angekommen, haben wir nicht mehr viel gemacht ausser in unser Hostel einzuchecken und anschließend zum Nachtmarkt essen zu gehen.

Die Stadt an sich hat, ähnlich wie Miri, leider nicht wirklich viel zu bieten, abgesehen von verschiedenen Tagestouren zu den umliegenden Inseln, einige Shoppingmalls, einen kleinen Hafen an den man die Fischer beobachten kann sowie diverse Museen. Der 75 km entfernte Kinabalu National Park ist ein beliebtes Ziel, um den berühmten Mount Kinabula – den höchsten Berg in Südostasien mit 4.095 m zu erklimmen. Dies ist jedoch ein eher teurer Spaß, für den man ca. 300 Euro für 2 Tage/1Nacht hinlegen darf – für mein Reisebudget doch etwas zu hoch.

Da ich auf meinen bereits gebuchten Abflug aus Malaysien gewartet habe, habe ich meine Tage in KK – wie die Stadt auch genannt wird – damit verbracht, meine weitere Reise zu planen, Fotos zu sortieren, Blogposts zu verfassen, mich durch die verschiedenen Coffeeshops und Lokale zu kosten oder laufen zu gehen.

An meinem letzten Tag habe ich mich mit Michael, einem Australier, den ich in Kuching kennen gelernt habe, getroffen. Er ist mit seinem Motorrad von Australien nach Irland unterwegs, wofür er ungefähr 2 Jahre eingeplant hat. Wir essen köstliche Laksa, trinken Sourplum-Saft und genießen Kopi-O (schwarzen Kaffee) während wir uns über unsere vergangenen Tage sowie die weiteren Pläne erzählen.

Fischerboote in KK / fishermen boats in KK
streetart in KK / Flug 370
Indische Küche / indian cuisine

Es waren 2 interessante Wochen auf Borneo, voller neuer, spannender Erlebnisse in der Natur, aber auch in den diversen Städten. Auch wenn manche Stopps nicht den bleibenden Eindruck hinterlassen haben, war es gut diese Erfahrung zu machen und zu sehen, wie man das Beste aus einer eventuell enttäuschenden Situation machen kann.

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BORNEO – AMAZING WILDLIFE, BEAUTIFUL NATURE & CHALLENGING CITIES

When booking my flight back to Nepal I have just booked a one-way-ticket, as I haven‘t been sure how long I will stay there. I have filled out the volunteering registration for 4 weeks with the intention to maybe extend my stay. Unfortunately it wasn‘t possible as there have been already enough signed-up volunteers at the beginning of March until the end of the project.

Hence I have been in the lucky position to think about where to go after Nepal. This is one of the positive aspects about traveling without a plan – simply deciding where to go next. So I have been thinking, struggling and listening to myself which countries or parts of Southeastasia I don‘t know yet, checking ticketprices as well as weather forcasts for March (rainy season). Finally my decision has been made – Malaysia it should be, not the peninsula, but the Borneo-part: Sarawak & Sabah.

Malaysien, Sarawak

So I have been flying from Kathmandu to Kuala Lumpur and boarding another plane going to Kuching. I have spent 4 days in Kuching, with living a pretty quiet and lazy life the first two days as I have been quite tired from the flight and wanted to do some research about Kuching, the area and my following destinations.

Kuching is also called „cat-city“ which is obviously shown by cat-statues, a cat-museum and a lot of cat-murals.

There are many other really impressive and artsy murals in the streets of Kuching which I have found walking around in the city.

Streetart in Kuching
Streetart in Kuching

On my second evening in Kuching I have met Romina from Germany at my hostel. She has asked me spontanously if I am up to going to Bako National Park with her the following day. Well, as I haven‘t had any plans for the next day I said yes, hence we have left the next morning around 8am to catch the first bus to the National Park. After we have bought our tickets we took a small boat to get to the actual entrance of the National Park as is isn‘t accessable by car.

In general you can stay there overnight to do more of the various trails (including a night walk). Unfortunately, as we have been very spontaneous we haven‘t considered this option – to be honest I even didn‘t know about it – that‘s why we only had a limited timeframe to catch the last boat back.

There are 3 trails you can do as a day-guest so we have used our time wisely and did all of them.

The Bako National Park is famous for its wildlife which includes proboscis monkeys and Bornean bearded pigs. One of the bearded pigs has been right on the beach where we signed up for our trails at the registration counter however the proboscis monkeys have been hiding from us sucessfully. Even after we have done all 3 trails we haven‘t spotted a single one. Well, even though I know that‘s nature and not a zoo I have been a little disappointed while walking back to the registration counter. And, luckily, on two of the trees along the walking path we finally have encountered 4 proboscis monkeys high up above us.

Already back at the beach waiting for our boat to go back we have watched a lovely family trip of the bearded pigs – a mother and her two kids have been walking around there. Oh what a fantastic day!

Bako National Park
Bako National Park

Besides cats, proboscis monkeys and bearded pigs Kuching is also offering an orangutan sanctuary. This has been one of the reasons I wanted to travel to Borneo because it‘s the only place – besides Sumatra (Indonesia) – where you can see them outside a zoo.

On my last day in Kuching Romina and I have made our way to the sanctuary where 22 orangutans are living at the moment which are free to wander around in the jungle. Due to the high amount of animals the jungle doesn‘t providing enough food hence the sanctuary is offering food to them twice a day which can be watched by visitors.

It has been an unbelievable and magical experience to watch these creatures – which are so similar to us humans (we share 95% of the same DNA) – how they move, interact together or simply „hang around“ on the ropes. I have been really touched by this situation and shocked at the same time what we humans are doing to our planet to destroy the living space of these wonderful creatures as well as so many other animals and plants!

In the afternoon I got rid of some extra weight in my backpack shipping a box back home to Austria. After the visit to the post-office Romina and I have made our way to the other side of the river by boat to go to „Mira Cake House“ to try the famous layer cake of Sarawak (Kek lapis). What a sweet and colourful ending of my time in Kuching.

Kek Lapis = Schichtkuchen / Kek Lapis = Layer Cake

Following morning I took the plane to Miri, the jumping-off point to visit Mulu National Park which is only accesible by plane. Unfortunately my timing hasn‘t been the best: the next available spot on a tour would have been 2 days later. As Miri doesn‘t have a lot to offer – except impressive sunsets and a nice running track – I didn‘t want to wait there and have decided against a visit of Mulu National Park and a 3-days-trekking tour.

Brunei

Instead of that Amber – from the USA who I have met at the hostel in Miri – and I have jumped on a bus and made our way to Brunei. Brunei, country number 7 since October 2017, a sultanate with mostly muslim citizens.

After a 5 hours bus-ride and an immigration officer who was speaking German to me – what a funny surprise – we have arrived at Bandar Seri Begawan, the capital of Brunei.

This Sultanate is not a typical destination for backpackers or tourists in general. Many of them just do a daytrip or stay only for 1 night. One reason might be the fact that it is a quite expensive place for Asia and another one that you can manage to see most of the interesting sights in one day.

There is no public transport system and almost no taxis hence we have been exploring the whole city on foot: the two biggest mosques, a night market, the watervillages as well as the Golden Jubilee Crown Park. The Istana Nurul Iman – the palace of the Sultan – contains 1.788 rooms and is not open to the public, except one time a year 3 days after the fasting month of Ramadan. The rest of the year one of the best possibilities to view a bit of this impressive architecture is to jump on a boat and take a ride near the palace – which we, of course, have done 🙂

Sultan Omar Ali Saifuddin Mosque
Watervillage
Boatride in Brunei

After 1,5 really quiet days without any hastling about goods, taxirides or accommodations – which is a welcomed changed to the rest of Asia – we have moved on to Sabah.

Yet before arriving at Kota Kinabalu we have been facing an interesting busride including 4 border crossings. So, if you want to collect some more stamps in your passport you should definetely do this journey as after almost 8 hours I had 8 more stamps and one full page less in my passport. This is due to the fact that the journey takes you from Brunei to Sarawak (Malaysia), from Sarawak back to Brunei, back to Sarawak and last but not least to Sabah (Malaysia). And for each border crossing you get one stamp for the exit and the entry to each country.

Malaysia, Sabah

Finally we have arrived in Kota Kinabalu. As we have been pretty exhausted from this border-crossing-journey we simply have checked-in at our hostel and made our way to the nightmarket for dinner.

Similar to Miri, unfortunately this city doesn‘t have a lot to offer, besides some day trips to the surrounding islands, a couple of shopping malls, a harbour to watch the fishermen and some museums. One popular destination is the Kinabalu National Park which is 75 km away. From there you can hike up the famous Mount Kinabalu (4.095 m), the highest mountain in Southeastasia. However this is a pretty expensive adventure for at least 300 Euros for a 2 days/1 night-trek – which isn‘t really fitting into my travel-budget 🙂

As I have been waiting for my flight out of Malaysia I have spent my days in KK – as the city is called too – organizing my trip, sorting some pictures, writing a new blogpost, eating and drinking myself through the various coffeeshops and restaurants or going for runs along the waterfront.

On my last day in KK I have met Michael, an australian traveller I have met in Kuching. He is travelling from Australia to Ireland with his motorbike, giving himself about 2 years for that trip. While we have been eating delicious Laksa, drinking sourplum-juice and enjoying Kopi-O (local black coffee) we updated eachother on our last days as well as the upcoming travelplans.

the boys at the harbour
streetart in KK
Fischer in KK / fishermen in KK
Laksa & Sourplum-Juice

Borneo – 2 interesting weeks filled with new, exciting adventures with wildlife and nature and in several cities are over. Even though some of my destinations haven‘t left a consistent impression it has been good to make these experiences and learn how to make the most out of a maybe challenging or not so great situation.

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