MALAYSIA & SINGAPORE – big cities, shopping malls & delicious food

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MALAYSIEN & SINGAPUR – GROSSE STÄDTE, SHOPPING-CENTER & KÖSTLICHKEITEN

Wie schon in vorherigen Posts erwähnt, habe ich mir eine Wunschliste einiger Länder/Städte gemacht, welche ich auf diesem Trip bereisen möchte. Neben Nepal und Sri Lanka hat es auch Singapur hat es auf diese Liste geschafft. Da es jedoch günstiger war, von Colombo nach Kuala Lumpur zu fliegen und dann den Bus nach Singapur zu nehmen, habe ich mich natürlich für die weniger kostenintensive Variante entschieden. Zumal Busfahrten in Malaysien ein absoluter Luxus sind – speziell nach den Erfahrungen in Nepal & Sri Lanka!!

Kuala Lumpur, Malaysien

Ich lande also am 10. Jänner kurz nach 5Uhr Früh in Kuala Lumpur, wo ich zuerst einmal am Flughafen frühstücke und mir ein Zimmer im Stadtzentrum reserviere. Ich entscheide mich für ein Kapsel-Hotel – wo ich meine eigene Schlafkapsel mit Klimaanlage, TV, etc. habe, diese jedoch komplett schließen kann. Dies gibt mir das Gefühl allein zu sein, klaustrophobisch darf man jedoch nicht sein 🙂

Ich war bereits 2015 in Kuala Lumpur, somit habe ich bereits viele Sehenswürdigkeiten gesehen – einzig die Batu-Höhlen konnte ich damals aus Zeitmangel nicht besuchen.

Den Nachmittag verbringe ich sehr entspannt in dem ich einen Spaziergang mache und schließlich bei den beeindruckenden Petronas Towers lande. Den Tag lasse ich mit einer Kombination aus spätem Mittag- und frühem Abendessen in der Jalan Alor – der berühmten „Essens-Strasse“ mit vielen Restaurants & Essensständen im Stadtteil Bukit Bintang – ausklingen: gedämpfte Süßkartoffeln, Roti mit vegetarischem Curry und süße gefüllte Knödel (ähnlich einem Germknödel nur viel kleiner).

Gemüsecurry & Naan / vegetabel curry & naan

Um ehrlich zu sein, war dieser Tag ein wahrer Kulturschock – nach 3 Monaten plötzlich wieder in einer Großstadt zu sein, mit all den Hochhäusern, Einkaufszentren und dem Verkehr – obwohl dieser viel geregelter abläuft, als in Nepal oder Sri Lanka. Ich habe auch zum ersten mal auf meiner Reise wieder eine U-Bahn verwendet. Das sind alles Dinge, die man zu Hause so selbstverständlich, meist täglich nutzt oder sieht. Hier fühlte ich mich überrumpelt und es war mir teilweise echt zu viel – vor allem die Einkaufszentren und deren Reklame.

Am nächsten Tag wechsle ich die Unterkunft und möchte mir nach dem Frühstück die Batu-Höhlen ansehen. Leider macht mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung, da es den ganzen Tag regnet – fast non stop. Somit verbringe ich die meiste Zeit auf der überdachten Terrasse meines Hostels und widme mich diversen organisatorischen To-Do‘s.

Meine Begeisterung über den Regen 🙂 / My enthusiasm about the rain 🙂

Ja, auch als Reisende habe ich immer wieder meine „Büro-Tage“, wo ich dann vorm Laptop sitze und diverse Dinge erledige: Reiseplanung (Flüge, Busse, Unterkünfte), Fotos speichern, Blog schreiben, etc. Und da ja mein Leben „zu Hause“ auch weitergeht, sind auch hier immer wieder E-Mails zu schreiben oder Dinge zu recherchieren.

Ich liege also nicht nur am Strand herum, besichtige Städte oder esse mich durch die diversen lokalen Köstlichkeiten 🙂

Singapur

Nach 2 Tagen in Kuala Lumpur nehme ich den Bus nach Singapur, wo ich nach knapp 7,5 Stunden und zwei Grenzkontrollen (für die Ausreise aus Malaysien und die Einreise in Singapur müssen jeweils alle Passagiere aussteigen und sich beim Ausreise-/Einreiseschalter anstellen um den entsprechenden Eintrag im Reisepass zu erhalten) ankomme.

Ich war bereits 2x in Singapur, jeweils am Weg nach Australien. 2011 hatte ich einen mehrstündigen Aufenthalt am Flughafen und habe dort die Möglichkeit der kostenlosen Stadtführung mit dem Bus in Anspruch genommen. Jedoch sind nicht wirklich viele Eindrücke hängen geblieben, da ich mit dem Jetlag zu kämpfen hatte und immer wieder eingenickt bin. 2013 – wurde ich auf Grund einer mehr als 24stündigen Verspätung meines Fluges von Frankfurt nach Singapur gezwungen 12 Stunden in der Stadt zu verbringen, bevor mein Anschlussflug abgehoben hat. Da ich jedoch ein Hotelzimmer zur Verfügung gestellt bekommen habe, hat mich ein Taxi vom Flughafen zum Hotel und zurück gebracht.

Somit wollte ich diese Stadt einmal richtig bewusst besichtigen und dort Zeit verbringen.

An einer der Bahnstationen im Stadtzentrum treffe ich mich dann also mit Jessica, bei der ich die nächsten 3 Tage verbringen werde. Jessica und ihre Familie sind Freunde von Sabrina, der Deutschen, die ich in Sri Lanka kennen gelernt habe. Als ich ihr an meinem 1. Tag in Kuala Lumpur schreibe, dass ich gerade dabei bin, mir eine Unterkunft in Singapur zu suchen, schreibt sie kurz darauf Jessica an und fragt, ob sie mich für 2-3 Tage „aufnehmen“ würden. Kaum zu glauben, aber es dauert nicht lange und Jessica stimmt dem zu, sodass ich für 3 Tage mein eigenes Zimmer mit großem, gemütlichen Bett bei Einheimischen am Rande von Singapur habe. Es ist eine so großzügige Geste von Jessica, eine Unbekannte bei sich aufzunehmen.

Wir treffen uns also in einer der nahegelegenen Bahnstationen, da Jessica mir angeboten hat, mich abzuholen. Da ihr Mann Babu aus Nepal ist und ich ihr bei meinen Erzählungen über Nepal auch erwähne, wie sehr ich Masala-Tee liebe, überrascht sie mich kurz danach mit einer Tasse frischem Nepali-Tee – ein Traum!

Am nächsten Tag lädt mich Jessica zum gemeinsamen Frühstück mit ihren Kindern, ihre Schwester samt Tochter und ihrer Tante ein. Wir fahren zu einem der Hawker-Märkte und bestellen dort diverse kleine Gerichte und teilen diese dann. Hawker-Märkte – Open-Air oder teilweise überdachte permanente Verkaufsstände mit verschiedenstem, günstigem & authentischem Speisenangebot – sind weit verbreitet in Malaysien, Singapur, Indonesien oder Hong Kong. Absolut empfehlenswert für alle Street-Food-Fans und auch sehr beliebt bei den Einheimischen.

Frühstück beim Hawker-Markt / breakfast at the hawker-market

Anschließend mach ich mich auf den Weg nach Little India, von wo aus ich meinen Spaziergang durch die Stadt beginne. Mein 1. Stopp ist im Mustafa-Center, einem 24-Stunden geöffneten, mehrstöckigem Einkaufszentrum in dem man wirklich ALLES findet: Medikamente, Toiletteartikel, Schuhe, Kleidung, Elektromarkt, Geschirr, Lebensmittel & Getränke (es beherbergt eine riesige Gewürzabteilung) und vieles vieles mehr! Ich begnüge mich mit ein paar Abteilungen und flüchte bald wieder hinaus auf die geschäftigen Straßen von Little India. Meine weiteren Stationen sind die Emerald Street (eine kleine Seitenstraße mit alten, bunten Kolonial-Gebäuden), Kriegsdenkmal, Rathaus, Parlament, Sir-Stamford-Raffles-Statue, dem alten Polizeigebäude mit seinen vielen bunten Fenstern, dem Singapur-Flyer (ein kleines Riesenrad), vorbei am berühmten & beeindruckenden Marina-Bay-Sands-Hotel hin zu den Gardens by the Bay. In dem riesigen Park schaue ich mir dann auch abends die spektakuläre Lichtershow im Supertree-Grove an.

Nachdem ich an diesem Tag 18km in knapp 9 Stunden zurückgelegt habe, falle ich zurück in Jessicas Wohnung nach einer wohlverdienten Dusche nur mehr ins Bett!

Emerald-Street
Marina-Bay-Sands-Hotel

Auch in Singapur habe ich ein ähnliches Empfinden wie in Kuala Lumpur: es ist eine Großstadt mit unzähligen Einkaufszentren, vor allem im Stadtzentrum. Unglaublich, dass es so viele davon gibt und sie anscheinend auch alle „überleben“. Für mich sind diese Einkaufszentren ja eher eine Qual, jedoch bin ich dankbar, über die Möglichkeit jederzeit eine saubere, westliche Toilette zur Verfügung zu haben 🙂

Ich sollte auch erwähnen, wie sauber beide Städte sind, vor allem Singapur. Was natürlich auch daran liegt, dass hohe Geldstrafen anfallen, falls man seinen Mist nicht ordnungsgemäß entsorgt: bis zu 1.000SGD – ungefähr € 615. Essen und Trinken in den öffentlichen Verkehrsmitteln wird mit 500SGD bestraft. Es ist jedoch verwunderlich, wie sauber die Stadt ist, wenn man bedenkt, wie viel Müll (vor allem Plastik) tagtäglich dort produziert wird! Auf Grund der Tatsache, dass es eine große Take-Away-Kultur gibt und sehr viel auswärts gegessen bzw. nachhause geholt wird.

Nachdem ich am nächsten Tag fast 3 Stunden in den botanischen Gärten verbringe, danach nach China Town fahre und anschließend nochmals durch die Stadt spaziere, darf ich abends gemeinsam mit Jessica und ihrer Familie den 10. Geburtstag von Mirelle – ihrer Tochter – feiern. Es gibt mir ein familiäres Gefühl und tut gut, an diesem Abend genau an diesem Ort zu sein.

Am nächsten Tag, nach einem Morgenlauf entlang vom Sunggei Pungol Fluss in der Nähe von Jessica‘s Wohnung, lädt mich Jessica noch zu einem typischen Frühstück ein: Laksa. Eine würzige Kokoscurry-Suppe mit Reisnudeln, Fisch und Meeresfrüchten – ein Genuß!

Jessica, Laksa & me

Anschließend machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle und es wird Zeit sich zu verabschieden.

Das Wetter war mir leider nicht so gnädig in Singapur: den 1. vollen Tag in Singapur hat es den ganzen Tag genieselt und am zweiten Tag war es zumindest trocken, jedoch auch sehr bewölkt. Die Temperaturen waren immer noch angenehm war und durch die Luftfeuchtigkeit fühlt es sich eh wärmer an. Jessica hat mir jedoch gesagt, dass diese Wetterlage eher ungewöhnlich für die Jahreszeit in der Stadt ist und dass einige Einheimische es sogar als kalt empfinden. Was sich auch an der Kleiderauswahl von manchen Menschen auf der Straße erkennen lässt 🙂

Melakka, Malaysien

Ich komme am Nachmittag an der Bushaltestelle in Melakka, einer Stadt an der Küste im Süden von Malaysien an. Da es keine Busse ins Stadtzentrum gibt, teile ich mir kurzerhand ein Taxi mit 2 Belgiern, die in meinem Bus waren.

Die Altstadt von Melakka mit ihrem historischen Kern ist 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt worden. Es gibt sehr viele Museun in der Altstadt aber auch rundherum – ich habe jedoch kein einziges besucht. Insgesamt verbringe ich 5 Tage in Melakka, welche geprägt sind von Ruhe, Blogschreiben, Läufen entlang des Kanals, Radtouren in die weniger touristischen Stadtteile sowie Essen! Ja genau – Melakka könnte man auch ein Essensparadies nennen. Es gibt so viele gute Lokale, Straßenstände und Cafés, sodass ich mich durch die diversen Köstlichkeiten aus Indien, Malaysien und co koste. 2 Highlights seien hier genannt: Pak Putra Tandoori – ein indisch-pakistanisches Restaurant mit dem besten Naan-Brot (natur, mit Käse, Nüsse oder Ei gefüllt) sowie Klebang Original Coconut Shake Store – ca. 6km von der Altstadt entfernt bekommt man dort den besten Kokosnuss-Shake, ein Traum! (die Strecke zum Coconut-Shake-Store bin ich geradelt, sodass ich mir den Shake auch verdiene)

The BEST Coconut-Shake ever
Radtour in Melaka / Cycling-Tour in Melaka

Am Abend bevor ich den Bus zurück nach Kuala Lumpur nehme, komme ich noch in den Genuss den Wochenend-Nachtmarkt zu besuchen. Gemeinsam mit Anette, einer Holländerin mit der ich bereits die Tage davor verbracht habe, und Fanny, einer Französin, die auch in unserem Zimmer übernachtet, probiere ich mich durch die verschiedenen Köstlichkeiten der verschiedenen Stände: Passionsfruchtsaft, Mais mit Chili, Coconut-Shake, klebriger Reis in Erdnussmantel und Cendol (eine Art gehobeltes Eis mit Kokosnussmilch, Jelly-Reisnudeln und Palmzucker).

Cendol

Kuala Lumpur, Malaysien

Anette und ich kommen gegen Mittags in KL an. Ich warte noch knapp eine Stunde gemeinsam mit ihr am Busterminal, da sie weiter in die Cameron Highlands fährt.

Zurück in Bukit Bintang mache ich mich dann auf den Weg um noch den KL-Tower zu sehen. Da ich im Internet gelesen habe, dass es unweit der Petronas Towers einen guten Hawker-Markt gibt, erfrage ich kurzerhand die schnellste Route zu Fuß und mache mich auf den Weg. Nun ja – etwas abenteuerlich: ich verlasse den touristischen Kern von KL und bin plötzlich, nur 2km von den Türmen entfernt, in einer anderen Welt. Kleine private Häuser, teilweise etwas runtergekommen, Kinder die auf der Straße spielen – eine Art Wohnsiedlung. Ich spaziere also durch die verwinkelten Gassen bis ich zu der Kreuzung mit den angeblichen Hawker-Ständen komme. Leider sind das nur ganz wenige und die bieten nichts an, was mir auch nur ansatzweise zusagt.

Somit kaufe ich mir eine Kokusnuss bei einer älteren Dame und gehe retour zu den Petronas-Towers. Da es bereits dunkel wird, möchte ich noch ein paar Fotos dort machen.

Petronas-Towers

Am folgenden Tag ist es endlich soweit, ich sitze im Zug zu den Batu-Höhlen, die ca. 15km ausserhalb von KL liegen. Dort angekommen wimmelt es von Einheimischen und Touristen, was womöglich auch am Wochentag – Sonntag – liegt.

Trotzdem versuche ich die Zeit dort zu genießen und sauge das ganze Geschehen auf. Viele der einheimischen Hindus gehen die 270 Stufen zur Haupthöhle hinauf, manche in einem totalen Trance-Zustand, in den sie sich zuerst noch versetzen. Dies ist ein Schauspiel an sich, welches ich total begeistert bestaune!

Batu-Höhlen / Batu-Caves
Trance-Rituale / trance-rituals

Nach ein paar Minuten reisse ich mich dann doch los und überwinde die 270 Stufen hinauf – eher im Schneckentempo, da rundherum Menschen sind und wir immer wieder stoppen müssen.

Oben angekommen bin ich eher enttäuscht von der Höhle. Es befinden sich ein paar Hindu-Statuen darin und natürlich springen auch Affen herum, was wiederum viele Touristen beeindruckt.

Auch die beiden Männer, deren Ritual ich unten noch bestaunt habe, haben es nach oben geschafft und werden dort von den Limetten bzw. Rosen in ihrem Rücken (mit Dornen befestigt) befreit.

entfernen der Haken mit den Limetten / removing the hooks with limes

Wieder unten angekommen, nehme ich den nächsten Zug retour in die Stadt, genauer Chinatown. Ich war zwar vor 3 Jahren schon mal dort, habe jedoch den Central-Market nicht besucht und stelle kurz danach fest, ich habe auch nichts versäumt. Eine Touristenattraktion schlechthin, die zum Souvenirshopping einlädt. Da ich noch länger unterwegs bin und jedes Gramm mehr Gewicht und weniger Platz bedeutet, bin ich wohl die falsche Kundschaft 🙂

Nach einem kurzen Spaziergang durch die Pentaling-Street, wo man bei den Marktständen alle Fake-Produkte finden kann, die das Herz begehren: Schuhe, Taschen, Fußball-Shirts, Uhren, Elektro-Geräte, etc., bin ich zurück im Hostel. Den restlichen Abend verbringe ich mit packen, Haare färben und entspannen.

11 Tage in Malaysien und Singapur sind vorüber und es waren sowohl intensive als auch ruhige Tage, mit viel gutem Essen und lieben Menschen. Es hat gut getan, in „mehr westlichen“ Orten zu sein, wo es organisierter und einfacher ist zu reisen.

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MALAYSIA & SINGAPORE – BIG CITIES, SHOPPING MALLS & DELICIOUS FOOD

As mentioned in previous posts, I have made a wishlist of countries and cities I want to visit on this trip. Nepal and Sri Lanka have been on this list as well as Singapore. It was cheaper to fly from Colombo to Kuala Lumpur and take the bus down to Singapore than to fly directly there. And busjourneys in Malaysia are super easy and comfortable – especially after my experiences in Nepal & Sri Lanka!

Kuala Lumpur, Malaysia

5 am, January 10th – arrivel at KL International Airport. First things first – I go and grab some breakfast and use the Wifi at the airport to book a room in the city. As I have always wanted to stay in a capsule-hotel I decide to give it a try and book it for my first night – having my own capsule with aircondition, TV and more and the possibility to close it totally. This gives you a feeling of more privacy than just a curtain on a bunkbed – even though I don‘t recommend it to people with claustrophobia 🙂

meine kleine Welt = Kapsel / my small world = capsule

I have been to Kuala Lumpur in 2015 already, that‘s why I have seen most of the sights already. Due to a lack of time I didn‘t make it to the Batu Caves.

Giving the fact that I‘ve been on a night flight/red-eye I take it easy in the afternoon, simply walking around in the city, passing by the impressive Petronas Towers. Later I treat myself with a late-lunch/early-dinner at Jalan Alor – a popular eating-street with many restaurants and foodstalls in Bukit Bintang: steamed sweet-potatoe, roti with vegetable curry and sweet steamed buns.

süße gefüllte Knödel / sweet filled buns

To be honest, this day has given me a little cultural shock – after 3 months it has been overwhelming to be back in a big city with all the skyscrapers, shopping malls and traffic has been overwhelming. Even though the traffic is way more organized and structured compared to Nepal or Sri Lanka! Furthermore I have been using the subway for the first time on my trip. These are normal things and situations in daily life back home. Here they‘ve been a bit too much and left me somehow shocked – especially the shopping malls.

Next day I change my accomodation and plan to visit the Batu Caves. Unfortunately the weather isn‘t on my side as it is raining the whole day. That‘s why I spend most of the day on the rooftop of my hostel – secured from the rain – and work on some to-do‘s.

Yes, even as a traveller I need my „office-days“ to sit with my laptop and organize different stuff: planning my travels (booking flights, buses or accommodations), saving pictures, writing blogposts, etc. And as my life „back home“ continues too, I have to send some e-mails or do some research aswell. So, for all of you who are thinking I am only laying on the beach, visiting cities or eat myself through local delights – I am sorry to disappoint you 🙂

Singapore

After two days in Kuala Lumpur I hop on the bus to Singapore, arriving there 7,5 hours and two boarder crossings later (for leaving Malaysia and entering Singapore each time all passengers have to get off the bus and queue at the departure-/arrival-counter to get the relevant stamp in their passports).

I have already been to Singapore twice before – both on the way to Australia. In 2011 I had an 8 hours layover at the aiport where I took the opportunity for a free city-bus-tour. Due to the jetlag and being super tired I can‘t remember a lot from this tour. In 2013 I was forced to stay 12 hours in the city before catching my connecting-fligt according to a 24-hours-delay of my flight from Frankfurt to Singapore. As the airline provided a hotel room I only made my way from the airport to the hotel and back.

That‘s why I wanted to go back to Singapore to visit it properly and enjoy some time there.

At one of the trainstations in the city center I meet Jessica with whom I am going to stay the next 3 days. Jessica and her family are friends from Sabrina, the german friend I‘ve met in Sri Lanka. As I have texted her that I am looking for accomodation in Singapore she has offered to ask her friend if they can host me. I couldn‘t believe how lucky I am as Jessica agreed on that idea. Due to that generosity I am having my own room with a huge bed at their home at the outskirts of the city.

As Jessica has offered to pick me up at one of the trainstations we meet there. Her husband Babu is from Nepal which leads to the fact that I tell her about my time in Nepal and my big love for Masala-tea. Shortly after she surprises me with a cup of selfmade nepali-tea, what a treat!

The following morning Jessica invites me to join her, her 2 kids, her sister and her daughter and her auntie for breakfast. We go to one of the hawker-markets and order different small dishes to share.

A hawker-market is an open-air complex housing many stalls that sell a variety of inexpensive food, popular in Singapore, Malaysia, Hong Kong or Indonesia. Highly recommended for all street-food-fans and very popular with locals too.

After our lovely breakfast I make my way to the Little India to start a long walk through the city. First stop: Mustafa Center, a several story-high shopping-center, 24 hours open daily where you can find literally EVERYTHING: toiletries, medicine, shoes, clothes, electronics, tableware, food and drinks (including a huge section with herbs and spices) and much more! I only walk through a small part of the center and soon escape back on the busy streets of Little India. My next stops include: Emerald Street (a small sidealley with old and colourful colonial-buildings), the civil-war memorial, the city hall, the parlament, the Sir-Stamford-Raffels-statue, the Old-Hill-Street-Police Station with its colourful windows, the Singapore-Flyer (a little ferris-wheel), passing the famous and stunnign Marina-Bay-Sands-Hotel to go to the Gardens by the Bay. Later in the evening I watch one of the spectacular light-shows at the Supertree-Grove. After covering 18km in almost 9hours I am happy to lay down in bed after a really needed shower!

Old-Hill-Police-Station
Emerald Street
Light show at the Supertree Grove

Similiar to Kuala Lumpur I have the feeling that Singapore is another big city with neverending number of shoppingmalls, especially in the city center. Unbelievable, that there are so many of them! Honestly, the shoppingcenters are more of a QUAL, however I really appreciate them for having the opportunity to use their clean and western toilets 🙂

Shout out to the cleanliness of both cities, especially Singapore. One reason might be the high fine for littering – up to 1.000SGD (approx. € 615). If you get caught eating or drinking on public transport you‘ll have to pay 500SGD. To me it‘s still a miracle how clean this city is given the fact how much waste (especially plastic) is produced there every single day due to the immense take-away-culture.

The following day I wander almost 3 hours through the Singapore Botanical Gardens, followed by a stroll in China Town and the surrounding area. In the evening I have the pleasure to join a family event at Jessica‘s home – as her family is celebrating the 10th birthday of her daughter Mirelle. It gives me a feeling of home and I am enjoying it every minute of it.

Happy Birthday, Mirelle
meine neue Freundin Trishelle / my new friend Trishelle

Next morning, after a run along the Sunggei Pungol River near Jessica‘s appartment, she invites me to another breakfast together – a typical one in Singapore: Laksa. A spicy coconut-curry-soup with rice noodles, fish and seafood – so delicious!

As my time in Singapore is coming to an end we head to the bus terminal together and I have to say goodbye to this beautiful soul!

Unfortunately the weather hasn‘t been on my side in Singapore: the first full day in the city it was drizzling the whole day. The next day it has stopped but still cloudy. I have enjoyed the temperatures as it feels always warmer due to the humidity. However Jessica tells me that this weather is untypical for the time of the year and that a lot of locals are freezing. I can spot that on the streets watching people‘s outfits 🙂

Melaka, Malaysia

In the afternoon I arrive at the bus terminal in Melaka, a city at the coast in the south of Malaysia. As there are no buses to the city center I share a taxis with 2 belgian travellers who I‘ve met on the bus.

Melaka – Old City

The old city of Melaka and it‘s historical part is a UNESCO Worl Heritage since 2008. There are a lot of museums in and around the old city – however I haven‘t been to any of them. I stay for 5 nights in Melaka, mostly enjoying the silence, doing very little, writing my blogposts, run along the canal, cycling to the less touristy parts of the city and eating! YES -Melaka is like food-heaven! There are so many good restaurants, food-stalls, coffeeshops so I can eat myself through all the delights of India, Malaysia and co. I want to point out two of my highlights: Pak Putra Tandoori – an indian-pakistani restaurant with the best naan-bread (plain or filled with cheese, nuts or egg) and the Klebang Original Coconut Shake Store – approximately 6km outside of the old city you‘ll get the best coconut-shake ever! (I did cycle to the shake-store to really deserve my shake)

The evening before I take the bus back to Kuala Lumpur I have the pleasure to visit the weekend-night-market. Together with Anette, a dutch girl who I have spent the last two days together, and Fanny, a french girl who is also staying in our dorm, I try all the different delights at the various stalls: passionfruit-juice, spicy sweet-corn, coconut-shake, sticky-rice covered in peanuts and Cendol (a kind of shaved ice with coconut milk, jelly rice-noodles and palm sugar).

eine der bunten Rikschas von Melakka / one of the colourful rikshaws of Melaka

Kuala Lumpur, Malaysia

Anette and I arrive in KL around noon. As she is taking the bus to the Cameron Highlands I join her for another hour at the busterminal waiting for this bus.

Back in Bukit Bintang I spend the afternoon to go and see the KL-Tower. While researching the internet I‘ve found a recommandation for an authentic hawker-market near the Petronas-Towers. So I ask some locals for the directions and make my way to get there. Well, it‘s kind of an adventure: as I leave the touristy part of KL and suddenly – only 2km away from the towers – I am entering a completly different world. Small private houses, partly run down, kids playing on the street – a kind of a residential neighbourhood. I make my way through winding lanes till I reach a junction where the hawker-market should be. Unfortunately there are only a few stalls which aren‘t offering anything I want to have.

Hence I buy a coconut from an older lady and walk back to the Petronas-Towers. As it‘s already dusk I want to take some more pictures there.

KL-Tower

The following day – my last day in KL – I finally get to visit the Batu-Caves which are 15km outside of the city. There have been people all over the place – tourists and locals. Mainly because of the weekday – a Sunday.

However I try to enjoy my time there and absorb the whole atmosphere. Most of the hindu people are walking up the 270 stairs to the main cave, some of them in a state of trance. It‘s a spectacle and so interesting to watch!

After watching a couple of minutes I make my way up to the top – slowly in snail‘s pace – as there are people all around and we have to stop several times.

At the top I am kind of disappointed by the cave itself. There are some hindu-statues inside and monkeys are jumping around which are attracting most of the tourists.

Finally I see the two men who I have watched early down at the bottom putting themselves into a trance. They have made it up to the top too and soon being relieved by all the hooks with limes or roses on their backs.

Rosen & Limetten / roses and limes
freche Affen / cheaky monkeys

Back down I take the train back to the city, to Chinatown exactly, visiting the Central Market which is a disappointment too. It‘s mainly a market for souvenir shopping for tourists. As I am going to be on the road several more months I don‘t want to add weight to my backpack.

I make a short walk through Pentaling Street where you can buy all the fake-items you can dream of: shoes, bags, soccer-shirts, watches, electronics, etc. The rest of the evening I spend with packing my bag, dying my hair and relaxing.

11 days in Malaysia and Singapore are over and they‘ve been both intense and relaxing with lots of delicious food and lovely people. It was good to stay in more „western“ places as it is more organized and easier to travel.

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